Schöner als das neudeutsche Smalltalk, netter als Gefasel und Gesülze, aber nicht gleich so hochgestochen wie das Kommunizieren oder Ausdiskutieren. Und in der Zeit der Weihnachtsapéros und Geschäftsessen auch sehr brauchbar.
Gefunden beim Wortwart.
Schöner als das neudeutsche Smalltalk, netter als Gefasel und Gesülze, aber nicht gleich so hochgestochen wie das Kommunizieren oder Ausdiskutieren. Und in der Zeit der Weihnachtsapéros und Geschäftsessen auch sehr brauchbar.
Gefunden beim Wortwart.
Comments 2
Geplauder verzichtet auch noch auf den Seitenhieb gegen die Welschen.
Posted 15 Dez 2006 at 19:32 ¶Dafür ist das Plauderwelsch näher beim onomatopoetisch hübschen Kauderwelsch. Und das dürfte von den Wenigsten als potenziell welschfeindlich aufgefasst werden. Oder täusche ich mich?
Posted 15 Dez 2006 at 20:36 ¶Trackbacks & Pingbacks 1
[...] Das Plauderwelsch zeigt diesen Unterschied sehr deutlich. Beim Wortwart wird es definiert als “Aussenstehenden unverständliches Gemurmele, welches meist in hysterische Lachanfälle übergeht”. Als solches wäre das Plauderwelsch allenfalls in wenigen Fällen verwendbar. Das Wortreich denkt weiter: “Schöner als das neudeutsche Smalltalk, netter als Gefasel und Gesülze, aber nicht gleich so hochgestochen wie das Kommunizieren oder Ausdiskutieren”, heißt es dort. [...]
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