Letzte Hoffnung für Verfolgte

Hunderttausende werden jeden Tag geringgeschätzt, verfolgt und mit der Delete-Taste ins Jenseits befördert. Damit ist nun Schluss: Das Buchstabenasyl bietet verfolgten Lettern Unterkunft. Nach einer kurzen Quarantänezeit dürfen die entrechteten å, ß und ƒ zusammen mit ihren Kollegen herumtollen. Ein wahrlich herzgesundes Bild.

Der Monarch begrüsst diese Einrichtung. Und hofft, dass Asyle für Syntax und Semantik schon bald folgen werden. Nötig sind sie schon lange.

(Gefunden via blogmitpep).

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