Unter dem mutigen Titel «Neue Stelle mit Maus und Verstand» werden wir in der «heute»-Ausgabe vom 13. Juni über elektronische Stellenbewerbungen informiert. Der Artikel, auf den hier nicht näher eingegangen werden soll, beginnt mit einem kurzen und bündigen
Für konventionelle Bewerbungen per Brief gibt es Regeln. Diese werden einem schon in der Schule gelehrt.
Sehr schön! Damit die «einem gelehrten» Regeln nicht schon wieder vergessen gehen, präsentiert das Wortreich einen alten Klassiker, der in Schulzimmern, PR-Büros oder Redaktionen neben den Monitor gehängt werden kann.
7 Regeln für besseres Deutsch
1. Verwende nie keine doppelte Verneinung.
2. Jedes Pronomen muss mit ihrem Beziehungswort übereinstimmen.
3. Achte auf den richtigen Gebrach vom Genitiv.
4. Setze keine, unnötigen Kommas.
5. Verben muss mit ihren Subjekten übereinstimmen.
6. Diese üblen Satzfetzen.
7. Vergiss nicht, Infinitive immer mit „zu“ bilden.
Comments 4
He he he, gut geschrieben. Aber ich werd’ mich unbewusst wohl doch nicht dran halten können. ;-)
Posted 15 Jun 2006 at 14:34 ¶Die Blumen muss ich an den unbekannten Autor weiterreichen - die Regeln habe ich vor langer Zeit mal auf dem Netz gefunden.
Ich kann dir aber versichern, dass sich Regel 1 und 2 von selbst einprägen. Und wenn du dir auch noch die Regel 3 merken kannst, bist du bereits über dem Durchschnitt …
Posted 15 Jun 2006 at 19:34 ¶Sieben Regeln für besseres Deutsch
http://wortreich.nightshift.ch/2006-06-15/7-regeln-fur-besseres-deutsch/#comments
Besuchstipp: 7 Regeln für besseres Deutsch. Kleiner Einwand: Ich habe noch gelernt, dass man Zahlen bis zwölf ausschreibt, also “Sieben Regeln” statt “7 Regeln”. Aber vielleicht ist das nur bei uns in Deutschland so.
Posted 11 Jul 2006 at 14:38 ¶Stattgegeben. Der Schweizer Standard geht bis 11 … äh, elf.
Posted 11 Jul 2006 at 15:31 ¶Post a Comment