Sprachkritik ist auch Medienkritik. Deshalb werden im Wortreich nicht nur Schlimme Wörter aufgespiesst oder Fundstücke zerlegt, sondern ab und an auch die Sprachverbreiter selbst unter die monarchistische Lupe genommen. (Beispiele: «NZZ», «heute» «Tages-Anzeiger».
Nach einer freundlichen Anfrage von Stefan Schaer habe ich nun meinen Einstand bei blattkritik.ch gegegeben und die aktuellen Verschwörungstheorien zu den «20 Minuten» und «heute»-Weblogs zusammengefasst. «Phantomjagden und wilde Spekulationen ist auch ein Plädoyer für mehr Medien-Weblogs. Weitere Beiträge werden in losen Abständen folgen.
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