Das 20-Minuten-Bashing ist eigentlich Sache des Pendlerblogs. Doch was gestern, also am 2. März, in der Zürcher Ausgabe der grössten Schweizer Tageszeitung stand, ist zu schön, um es unerwähnt den Reinigungsequipen zu übergeben:
22-Jähriger betrügt auf dreiste Art
[Schilderung: Ein Mann leiht sich unter Vorwänden Geld aus, das er dann nicht zurückbringt]. Der Betrüger, der sich mit richtigem Namen ausgibt, verspricht jeweils, das Geld am nächsten Tag zurückzubringen.
Normalerweise kann man sich nur mit falschem Namen ausgeben. Wer mit dem eigenen und richtigen Namen auftritt, gibt sich eben gerade nicht aus. Soweit habens die Betrüger schon gebracht – jetzt sagen sie auch noch die Wahrheit!
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